für grundstückseigentümer

mehr ertrag aus ihrem grund und boden

Wir benötigen für die Errichtung von Windenergieanlagen sowie für die Zuwegung und das Aufstellen des Krans landwirtschaftliche Flächen. Grundstückseigentümer erhalten dafür eine Pacht. Sie tragen keine unternehmerischen Risiken. Standortbedingte Schwankungen der Windgeschwindigkeiten werden durch eine festgelegte Mindestvergütung ausgeglichen. In überdurchschnittlichen Windjahren profitieren die Grundstückseigentümer außerdem von einer zusätzlichen prozentualen Vergütung. 

Zudem nutzen wir nachrangige Acker- oder Grünlandflächen für die Durchführung von landschaftspflegerischen Maßnahmen. Auf diesen Flächen mit geringen Bodenwertzahlen könnten etwa Obstbäume oder Hecken angepflanzt oder sporadisch gepflegte Brachflächen entwickelt werden. Möglich ist auch eine Waldaufforstung oder der Abriss von verfallenen Bauwerken. Die Kosten für diese Maßnahmen übernimmt die Betreibergesellschaft. Die Höhe der Vergütung ist abhängig vom Deckungsbeitrag.

Für Eigentümergemeinschaften entwickelt naturwind auf Wunsch individuelle Beteiligungsmöglichkeiten, beispielsweise für ein Bürgerwindrad, das von Eigentümern und Anwohnern betrieben wird.