Hier entsteht eine Website zur GIS-basierten Aquakultur- und Elektrolysestandortplanung.

Blaue Bioökonomie in Norddeutschland

Blaue Bioökonomie ist definiert als die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser und des Meeres für biologische Produktionen. Konkret geht es im Innovationsraum „Bioökonomie auf Marinen Standorten“ unter dem Dach der Blauen Bioökonomie beispielsweise um die Produktion von Algen und wirbellosen Tieren als moderne Lebens- und Futtermittel, um die nachhaltige Produktion von Fischen und Krustentieren in Kreislaufanlagen, den Umgang mit überdüngten Gewässern und vieles mehr. Unter der Leitung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel werden mit 20 Millionen Euro Förderung des BMBF „blaue“ Projekte und Modellstandorte in Norddeutschland realisiert.

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Veränderte Luftströmungen im Umfeld von Windparks führen zu einer stärkeren Durchmischung der unteren Luftschichten. Dies kann nachts einen räumlich begrenzten Erwärmungseffekt in Bodennähe haben. Diesen Effekt nutzen Obstbauern beispielsweise, um Schäden durch späte Nachtfröste im Frühjahr zu minimieren. Das Klima der bodennahen Luftschichten wird als Mikroklima bezeichnet.

Zum Nachlesen:

Lokale mikroklimatische Effekte durch Windkrafträder, Wissenschaftliche Dienste Deutscher Bundestag, 2020

In einer Studie des Umweltbundesamtes wurde die Energy Payback Time, also die energetische Amortisationszeit, von Windenergieanlagen untersucht. Sie lag zwischen 2,5 und 11 Monaten.

Zum Nachlesen:

Abschlussbericht Umweltbundesamt (UBA), Mai 2021: „Aktualisierung und Bewertung der Ökobilanzen von Windenergie- und Photovoltaikanlagen unter Berücksichtigung aktueller Technologieentwicklungen"