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naturwind radelt fürs Klima durch Mecklenburg

Die zweite "Tour de Klima" von naturwind führt durch Mecklenburg. Die Teilnehmer sammeln Klima-Botschaften ein.

Die „Tour de Klima“ der naturwind schwerin GmbH geht weiter. Vom 31. August bis 2. September rollen Mitarbeiter des Windparkprojektierers mit dem Fahrrad durch Mecklenburg, um von Menschen im Land Botschaften für die Umsetzung der Klimaziele einzusammeln.

Die dreitägige Tour startet in diesem Jahr im westmecklenburgischen Parchim, führt zunächst an die Seenplatte und weiter in die Mecklenburgische Schweiz. Ein zweites Team startet von Neustrelitz ebenfalls Richtung Seenplatte. Entlang der Strecke – in Summe rund 230 Kilometer – sammeln Mitarbeiter von naturwind Klima-Botschaften ein. Diese sollen später an das Bundesumweltministerium überreicht werden. „Nach dem Klimagipfel von Paris im vergangenen Jahr, auf dem sich die Staatengemeinschaft endlich auf ambitionierte Klimaschutzziele geeinigt hat, kommt es jetzt darauf an, vor Ort zu handeln und Maßnahmen in die Tat umzusetzen“, sagt naturwind-Geschäftsführer Bernd Friedrich Jeske.

Leuchttürme der Energiewende werden aufgesucht

naturwind-Mitarbeiterin Gesine Markwardt radelt die Tour de Klima mit. Die Teilnehmer sind an ihren magenta-farbenen Westen zu erkennen.

Die erste „Tour de Klima“ der naturwind schwerin fand zur Unterstützung des 21. Klimagipfels im November/Dezember 2015 statt und führte damals von der naturwind-Niederlassung in Osnabrück nach Berlin. Um die mehr als 500 Kilometer lange Strecke zu schaffen, waren die naturwind-Radler seinerzeit mit E-Bikes unterwegs. In diesem Jahr setzt das Team ausschließlich auf Muskelkraft. Dabei machen die Teilnehmer Halt bei Unternehmen, Projekten und Initiativen im Land, die sich mit Themen rund um Nachhaltigkeit und Klimaschutz befassen. Stationen sind u.a. der Wangeliner Kräutergarten bei Plau am See, das Bioenergiedorf Bollewick an der Müritz, die Solarkirche Mirow, das Geothermal-Werk in Waren, das Jugendwaldheim der Landesforst in Loppin in der Nossentiner-Schwinzer Heide, die Akademie für Nachhaltige Entwicklung in Güstrow und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe in Gülzow. Die „Tour de Klima“ 2016 endet am 2. September im Windpark Groß Schwiesow in der Nähe von Güstrow, wo gleichzeitig das Open-Air-Festival „Rock am Wind“, ein Musikspektakel zwischen 100 Meter hohen Windenergieanlagen, beginnt.

Klima-Botschaften können auch online abgegeben werden

Alle Interessierten können mit ihrer Klima-Botschaft das Anliegen von naturwind unterstützen. Im Internet unter www.tourdeklima.de können Klima-Botschaften online abgegeben werden. „Wir werden auch diese mit nach Berlin nehmen. Es geht darum, Wünsche und Forderungen an die Politik zu formulieren. Klimaschutz ist aber auch eine gesellschaftliche Aufgabe. Jeder einzelne kann durch sein Verhalten einen Beitrag leisten. Wir wollen mit der ‚Tour de Klima‘ auch dafür sensibilisieren“, sagt Bernd Friedrich Jeske. Was die Menschen beispielsweise mit dem Kauf regionaler Produkte im Supermarkt erreichen, oder indem sie statt mit dem Auto mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren, kann die Politik etwa mit einem geordneten Ausstieg aus der Kohleverstromung erwirken. Für ein Ende der klimaschädlichsten Form der Energiegewinnung fehlt auch ein dreiviertel Jahr nach dem Klimagipfel von Paris noch immer ein klares Bekenntnis der Bundesregierung.

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